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Diakonie Ambulant (Druckversion)

Krankenpflegeverein Großerlach/Grab und der KPV Spiegelberg unterstützen die verbesserte Versorgung von Ergotherapie-Patienten in der Praxis von Diakonie ambulant

Autor: Hirsch & Wölfl GmbH
Artikel vom 10.01.2020

Tretlaubsäge erweitert die Therapiemöglichkeiten bei Kindern und Erwachsenen

Bei der Übergabe der neuen Tretlaubsäge an die Therapeutinnen von Diakonie ambulant testeten Pfarrerin Ute von Brandenstein (KPV Großerlach/Grab) und Bürgermeister Uwe Bossert (KPV Spiegelberg) im Duo sofort die vielfältigen Möglichkeiten des Therapiegerätes. Die leitende Therapeutin der Praxis Frau Carmen Boehme wies die beiden VertreterInnen der Krankenpflegevereine sehr gut ein und schon fielen die ersten Späne. Zum Einsatz kommt die Tretlaubsäge bereits z.B. bei Kindern ab 3 Jahren, bei Halbseitengelähmten, Querschnittsgelähmten oder Menschen mit Erkrankungen des Muskel- und Bewegungsapparates. Dabei werden beispielsweise die Fähigkeiten der visuellen Koordination, räumliche Wahrnehmung, Feinmotorik, Aufmerksamkeit oder Kreativität geübt. In ihrer Funktionsweise erinnert die Tretlaubsäge an eine alte Nähmaschine. Mit den Füßen wird das Trittbrett betätigt und die die Antriebselemente versetzen das Sägeblatt in eine rhythmische Auf- und Abwärtsbewegung. Die Vorteile: Der oder die Bedienende reguliert mit den Füßen das Tempo und beide Hände bleiben zum Führen des Werkstückes frei. Zuschaltbar ist auch eine Bohr- und Schleifvorrichtung und so können schöne Werkstücke gefertigt werden, die Fähigkeiten geschult und der Erfolg greifbar gemacht werden.

Pfarrerin Ute v. Brandenstein, Christine Wilms, Carmen Boehme, Panagiota Deligeridou und Bürgermeister Uwe Bossert

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